Orakel für deine Medialität: Wie findest du den Mut, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten

Wie findest du den Mut, deine medialen Gaben zu entfalten?

Teilen ist ausdrücklich erlaubt - ich freue mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat und du ihn mit den Menschen teilst, die dir wichtig sind.

Orakel für deine Medialität: Wie findest du den Mut, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten

Hallo meine geliebte Schwester und herzlich Willkommen beim Mut-Mach-Orakel für deine Medialität.

Häufig sind es in Sachen Medialität ganz ähnliche Fragen, die uns umtreiben – und mit meinem Mut-Mach-Orakel will ich dir dabei helfen, die richtigen Entscheidungen FÜR deine Medialität zu treffen.

Denn genau darum geht es ja: Wir müssen uns entscheiden. Dafür oder dagegen.

Und weil das sehr sehr oft so furchtbar schwierig ist (warum, das erzähle ich dir in meiner dritten Podcastfolge), schieben wir die Entscheidung vor uns her oder klammern uns an Blockaden, die eigentlich lange nicht so viel Raum einnehmen sollten, wie wir ihnen zugestehen.

Das kannst du ändern.

Ab sofort. Jede Woche. Schritt für Schritt.

Jeden Montag veröffentliche ich nämlich ein neues Mut-Mach-Orakel für deine Medialität. Und du kannst jede Woche mit Hilfe des Orakels einen weiteren Schritt machen. So lange, bis du irgendwann mutig und begeistert genug bist, dich deinen medialen Fähigkeiten zu stellen und wirklich aktiv und zielstrebig an deiner Begabung zu arbeiten.

Wähle dazu einfach eines der Bilder oben aus – und lies hier die Auflösung:


 

Wenn du die 1 gewählt hast:

Die geistige Welt fordert dich hier ganz eindeutig dazu auf, deine Haltung zu verändern.

Tu was! Denn auch, indem du NICHTS tust, hast du eine Entscheidung getroffen (wie wahr…).

Warum dann nicht gleich FÜR etwas entscheiden – und zwar in dem Fall nämlich FÜR dich.

Du wirst nichts verändern, wenn du abwartest, die Entscheidung aufschiebst und darauf wartest, dass was passiert…

Aber was heißt das eigentlich – „Entscheidung treffen“?

Ehrlich gesagt ist es halb so wild, wie es sich anhört. Es geht ja nicht darum, direkt etwas GROSSES zu tun, von dem du nicht absehen kannst, welche Konsequenzen es für dich hat.

Was du tun sollst bzw. darfst, ist dein Leben hier schon im Kleinen verändern, indem du im Kleinen eine Entscheidung FÜR dich und deine Medialität triffst.

Du willst dir schon lange ein bestimmtes Buch zulegen, bist aber unsicher, was dein Partner dazu sagt?

Du liebäugelst mit diesen wunderschönen Orakelkarten, die du gesehen hast, kommst aber irgendwas hält dich ständig davon ab, dir selbst diesen Wunsch zu erfüllen?

Du würdest gern mehr meditieren, aber irgendwas kommt dir immer dazwischen?

Du willst an dir und deiner Medialität arbeiten, das Journal liegt auch schon bereit, aber da sind so viele ABERS?

Siehst du, darum geht’s: Du entscheidest dich auch in dem Moment, in dem du die Entscheidung einfach aufschiebst und vermeintlich nichts tust. Du entscheidest dich nämlich dagegen.

Entscheide dich doch einfach DAFÜR.

Verändere deine Geisteshaltung. Eine nicht-getroffene, aufgeschobene Entscheidung ist nämlich gar keine aufgeschobene Entscheidung.

Sie ist eine Entscheidung GEGEN dich, deine Wünsche, deine Träume, deine Ziele und deine Medialität.

Komm ins Tun – JETZT!

Veränder was. Es lohnt sich!


 

Wenn du die 2 gewählt hast:

Whohooo – ich hab tolle Nachrichten: Offenbar steckst du grad mittendrin, im Erkenntnisprozess.

Und nein, es wird vermutlich nicht der letzte sein…

Aber jetzt grade bist du kurz davor, genau das zu erkennen, was du erkennen musst.

Hab also ein bisschen Geduld.

Entspann dich und warte ab. Beobachte.

Was passiert da gerade mit dir?

Wie fühlst du dich?

Worum kreisen deine Gedanken?

Macht sich grad körperlich etwas bemerkbar?

Mein Tipp: Dein Journal kann dir dabei helfen, die Vorgänge zu analysieren und zu vertehen. Das ist zwar nicht unbedingt notwendig, hilft dir aber zu verstehen und beim nächsten Mal selbst zu erkennen, wenn da wieder entscheidende Aha-Momente vor der Türe stehen.


Wenn du die 3 gewählt hast:

Puhh…also wie’s aussieht, hast du dich da selbst ein bisschen aus den Augen verloren.

Kann es sein, dass du vor lauter Wuseln und Wurschteln ganz vergessen hast, dass du dich durchaus auch um dich und deine eigenen Bedürfniss kümmern darfst…? (und – ähhh – sollst)

Mach doch einfach mal was ganz Verrücktes: Lass alles stehen und liegen und tu etwas, das dir und deinen Übersinnen gut tut.

Wie wär’s mit ner Kurzmeditation?

Oder zu ziehst dir selbst ne Orakelkarte?

Vielleicht möchtest du jemandem mit deinem Pendel eine Frage beantworten?

Mach irgendwas. Mach es am besten jetzt.

Muss nichts großes sein. Aber es sollte dich daran erinner, wie viel Freude und Begeisterung du doch eigentlich empfindest, wenn du medial arbeitest.

Denn wie glücklich du bist, wenn du genau das tust, das scheinst du auch vergessen zu haben.

Da ist es allerhöchste Eisenbahn, dich selbst daran zu erinnern.


 

Meine liebe Schwester – ich freue dich, wenn ich dir mit meinem Orakel einen hilfreichen Impuls verpassen konnte.

Wenn du kein Orakel mehr verpassen willst, dann melde dich doch hier für den Newsletter an:

 

Fühl dich geliebt, umarmt und gesegnet in deinem wundervollen Sein.

xoxo,

Jasmin

Teilen ist ausdrücklich erlaubt - ich freue mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat und du ihn mit den Menschen teilst, die dir wichtig sind.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ich weiß, dass du meine Daten vertraulich behandelst und stimme mit meinem Kommi der Erhebung meiner Daten zu. Mehr dazu erfahre ich unter "Datenschutz".

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.