Hör auf, dich selbst und deine Medialität zu sabotieren und fang endlich an ein Medium zu sein

Wie du deine Medialität sabotierst

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Hallo meine wunderschöne Schwester! Wusstest du, dass du selbst deine Medialität sabotierst? Hier liest du, wie du das ändern kannst!

Die vielleicht meistgestellte Frage in den Readings, die ich abhalte, lautet: „Was hält mich gerade jetzt noch davon ab, meine Medialität zu leben“ – oder so ähnlich.

Und vermutlich liest du diesen Artikel gerade, weil du dir ganz genau dieselbe Frage stellst.

Nun, was ich dir dazu zu sagen habe, wird dir vermutlich nicht gefallen. Ich werd’s dir aber trotzdem sagen. Weil ich denke, dass du nur so weiterkommen wirst.

DU SELBST hältst dich davon ab, all dein Talent, deine Fähigkeiten und deine Medialität zu nutzen.

Du verharrst in alten Denk- und Verhaltensmustern.

Du bist davon überzeugt, dass da nur noch diese eine Sache aus dem Weg geräumt werden muss, damit du voll durchstarten kannst.

Nur noch diese eine Blockade.

Nur noch dieser eine Glaubenssatz, und DANN…dann geht’s richtig los.

Du wartest verzweifelt darauf, dass du auf diese eine Blockade stößt. Diese eine einzige, die wie eine riesige Explosion all deine Bedenken zu Staub zerfallen lässt. Und du erhebst dich wie Phönix aus der Asche aus den Trümmern vergangener Glaubenssätze.

Ich geb‘ zu, das ist ein allzu verlockendes Bild.

Und es ist auch vollkommen verständlich, dass du daran festhältst.

Immerhin hat dich die Arbeit an dir und deinen Glaubenssätzen genau da hin gebracht, wo du heute bist. Du hast dich verändert. Und das Lösen der Blockaden hat einen ganz entscheidenden Teil dazu beigetragen.

Irgendwann kommt der Punkt, an dem du los lassen musst

Auch, wenn deine bisherige Vorgehensweise zu wirklich großartigen Erfolgen geführt hat: Irgendwann erreichst du einfach den Punkt, an dem sie dich nicht mehr weiter bringt.

Das sind „alte“ Muster, die dich zwar dahin gebracht haben, wo du heute bist – aber genau aus diesem Grund können sie dich auch nicht weiter bringen.

Wenn du WEITER kommen willst, wenn du den NÄCHSTEN SCHRITT machen willst, dann musst du hier ansetzen und etwas verändern.

Du musst deinen Glaubenssätzen und Blockaden den Rücken kehren und entscheiden, es ab sofort anders zu machen.

Du hast gelernt, mit ihnen umzugehen. Du kannst sie aushebeln und umprogrammieren, wenn es notwendig wird. Und das war ein superwichtiges Learning.

Genauso wichtig ist es aber auch, wenn du dir diese Fertigkeit angeeignet hast, nach vorn zu schauen.

Nicht mehr an dem festzuhalten, was dich gestoppt hat, sondern dich dem zuzuwenden, was du erreichen willst.

Hör auf, dich selbst zu limitieren

Wenn du an der Idee festhältst, dass du noch weiter Glaubenssätze auflösen musst bevor du weitermachen kannst, setzt du dir selbst die Grenze.

Du schränkst dich und deine Gaben ein. Weil du dir selbst wieder und wieder klar machst, dass du das, was du können willst noch gar nicht können kannst. Immerhin steckt da ja noch irgendwo ein Glaubenssatz.

Das wirklich gemeine an der Sache: Wenn wir nur tief genug graben, werden wir früher oder später auch wieder auf irgendeinen Glaubenssatz treffen, den wir aushebeln, umprogrammieren und uns selbst damit bestätigen können.

Und Recht zu haben tut ja sooo gut.

Aber in diesem einen Fall eben einfach nicht.

Also hör auf damit, dich selbst zu liemitieren. Hör auf damit, nach Glaubenssätzen zu suchen und fang an zu vertrauen.

In dich. Deine Gaben. Es ist alles echt. Wirklich.

Und du kannst das. Ganz im Ernst

Warum dir das „Aufhören“ so schwer fällt

„Na die hat leicht reden“ wirst du dir jetzt vielleicht denken.

Und ja, du hast Recht: Rückblickend hab ich das in der Tat.

Aber ich war mal an genau demselben Punkt wie du. Frustriert. Genervt. Irgendwie ging es nicht voran.

Soll ich dir verraten, was ich gemacht habe? Das waren genau 2 Dinge:

Ich habe die geistige Welt gebeten, mir ein Hilfsmittel zu nennen, mit dem ich arbeiten kann (das waren in meinem Fall die Lenormandkarten. Seitdem weiß ich, dass ich auch ein Kartenmedium bin).

Ich habe angefangen, mein Denken über mich und meine Medialität zu verändern.

Das bedeutete auch, dass ich für mich einstand.

Ich habe Respekt und Schweigen von meinem Ex-Mann eingefordert – er hatte kein Recht, sich über meine Medialität lustig zu machen.

Ich habe mir Zeit genommen, um zu meditieren, zu lesen, mich weiter zu entwickeln. Und ich habe auch Geld in mich und meine Begabung investiert, weil ich weiterkommen wollte.

Meine Medialität wurde von irgendwas, das irgendwie versteckt in mir drin steckt und was ich noch nicht nutzen kann zu einer Selbstverständlichkeit.

Ich habe gesagt: Ja, ich bin medial. Ich muss nur noch ein bisschen üben.

Und irgendwann konnte ich dann sagen: Ja, ich bin ein Medium. Noch Fragen?

Die Art und Weise, wie ich gehandelt und über mich gesprochen habe, hat nachhaltig verändert, wie ich wirklich über mich und meine Gaben dachte.

Das ging dann manchmal auch mit Konfrontation einher – aber das war mir ehrlich gesagt egal.

Wenn du also aufhörst, an deinem früheren Ich festzuhalten, und anfängst, das MEDIUM zu SEIN, wird das Veränderungen nach sich ziehen.

Vielleicht ein paar kleine Reibereien mit deinem Partner.

Vielleicht zeigen dir deine Freunde (die dann ja eigentlich gar keine sind) den Vogel.

Vielleicht stellst du dich auch der Frage: Was fange ich mit meinen Gaben an? Will ich wirklich Geld dafür nehmen? Soll ich mich selbstständig machen? Und wenn ja, wie?

Wenn du aufhörst, verzweifelt Blockaden zu suchen, gibst du Raum frei für neue Möglichkeiten.

Und genau DESHALB fällt es dir so schwer, damit aufzuhören.

Mein Ratschlag an dich ist ambivalent: Erstens rate ich dir, dir die Zeit zu nehmen, die du für deine „Entscheidung zum Aufhören“ brauchst. Jeder Mensch ist anders, wir alle haben unser eigenes Tempo. Und du wirst spüren, wenn du so weit bist.

Gleichzeitig musst du dir klar werden, dass sich nichts verändern wird, wenn du nicht anfängst, etwas zu verändern.

Vielleicht hilft es dir aber, wenn du durch diese Veränderung nicht allein durch musst. Wenn du kompetent unterstützt wirst und gleichzeitig Kraft aus einer wunderbaren Gemeinschaft schöpfen kannst. Der INNER CIRCLE bietet dir genau das – und noch viel mehr. Der INNER CIRCLE ist der Ort, an dem du eine fundierte mediale Ausbildung genießt, und zwar in einem geschützten Raum für Austausch und unter idealen Startbedingungen.

Meine wunderschöne Schwester, wenn du jetzt sagst: „Yeah, abgefahren! Aber wo fange ich bitteschön an?“, dann kann ich dir helfen.

Im INNER CIRCLE – der von mir initiierten Onlinecommunity – kannst du alles lernen, was du für deine Medialität brauchst.

Du findest deinen ganz natürlichen, leichten Zugang zu deinen medialen Fähigkeiten und wächst Tag für Tag. Du wirst nicht nur „ganz selbstverständlich medial“, sondern arbeitest gezielt an deinen Gaben, um zum „echten Kanal“ zu werden.

Du findest deine Bestimmung und beginnst sie zu leben. So wirst du zur glücklichsten Frau, die du kennst.

Hier findest du alle Infos und kannst dich anmelden – in der Starter-, Basic-, Premium- oder VIP-Mitgliedschaft:

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xoxo,

Jasmin

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2 Gedanken zu “Wie du deine Medialität sabotierst”