Mit diesen 7 Hacks baust du die Übungen für deine Medialität ganz leicht in deinen Alltag ein und trainierst deine übersinnlichen Fähigkeiten

Medialität trainieren: 7 superleichte Hacks für deinen Alltag

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Wenn du dich dazu entscheidest, deinen übersinnlichen Fähigkeiten mehr Raum zu geben und dich aktiv mit deinen Gaben zu beschäftigen (die übrigens JEDER von uns besitzt), dann ist das eine Entscheidung für’s Leben.

Es ist eine Entscheidung, die alles verändern kann.

ABER: Mit der Entscheidung allein ist es leider nicht getan.

Sobald du dich entschieden hast, solltest du unbedingt ins TUN kommen. Denn:

Es wird sich nichts verändern, solange wir nichts verändern!

Und natürlich gilt das auch für deine Medialität.

 

Deine Medialität und der Sport:

Es ist ein bisschen vergleichbar mit der Entscheidung, regelmäßig Sport zu treiben: Am Anfang steht die Entscheidung. Und dann hast du den ersten Termin. Und dann den zweiten. Dann den dritten.

Und nach und nach wird es immer selbstverständlicher, dass der Sport einen festen Platz im Alltag hat – du denkst gar nicht mehr darüber nach, ob und wann du das wohl zeitlich bewerkstelligen könntest, weil es schon so normal geworden ist.

Und weißt du was? Genau so solltest du auch an das Training deiner medialen Fähigkeiten herangehen.

Entscheide dich DAFÜR, und dann schaffe dir selbst einen zeitlichen Raum, in dem du dich immer selbstverständlicher mit dir und deiner Medialität beschäftigen kannst.

Es gibt da nämlich noch eine zweite SUPERWICHTIGE Parallele zwischen Sport und deiner Medialität: Es geht um die Konditionierung unseres Körpers.

„Am Ball bleiben“ lautet hier die Devise, denn genauso wie Arme und Beine nicht nach einem Set Liegestütze muskelbepackt sind, braucht unser Körper auch ein wenig Zeit, unsere Übersinne wieder in der Weise zu nutzen, die unseren natürlichen Fähigkeiten entspricht.

Je öfter und regelmäßiger du also mit deinen Übersinnen arbeitest, umso deutlicher und schneller wird sich deine übersinnliche Wahrnehmung verbessern.

Und nein, du musst dazu NICHT jeden Tag einen riesigen Zeitinvest betreiben.

Auch kleine Übungen zählen. (Wie beim Sport: Du musst nicht jeden Tag ins Fitnessstudio rennen. ABER du kannst dir angewöhnen, Treppen zu steigen, anstatt Rolltreppe zu fahren – auch das trainiert deine Muskulatur).

 

Deshalb habe ich 7 Hacks für dich, mit denen du deine Medialtität quasi im Alltag nebenbei weiterentwickeln kannst:

 

1. Meditiere abends vor dem Einschlafen

Mache ich wirklich regelmäßig – besonders dann, wenn der Tag irgendwie stressig und ereignisreich war.

Die Meditation gehört nämlich zu den „Grundkenntnissen“, die du brauchst, wenn du wirklich effektiv an dir und deinen übersinnlichen Fähigkeiten arbeiten willst – und ja: es ist wirklich herrlich und entspannend und lässt dich bei dir selbst ankommen.

Du wirst staunen, wie sehr dir die Meditation in Sachen Gelassenheit hilft, ohne dass du dich da gezielt drauf fokussieren musst…

Natürlich ist es im stressigen Alltag mit Job, Haushalt, Kind (oder Kleinkind) oft schwer, sich da auch wirklich einen Moment Ruhe zu verschaffen, um überhaupt in die Meditation gehen zu können. Da bin ich echt ganz bei dir.

Deshalb bietet es sich eben abends vor dem Schlafengehen an: Du liegst eh da und hast nichts mehr zu tun. Der Tag ist gelaufen. Das ist dein Moment.

Du willst zur Ruhe kommen, um einschlafen zu können – was könnte da förderlicher sein, als ein wenig bewusstes Atmen und das Beiseite schieben störender Gedanken.

Das wirklich Tolle: Es macht nichts, wenn du einschläfst.

UND: Du brauchst wirklich kein schlechtes Gewissen haben, dass du dich da einfach mal nur um dich und die Wahrnehmung deines Körpers kümmerst.

 

2. Atme durch dein drittes Auge, und zwar immer, wenn du staubsaugst

Also ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich finde staubsaugen doof.

Für mich gehört staubsaugen zu den stupiden Verrichtungen des Alltags, die man irgendwie machen muss.

Und klar sauge ich regelmäßig Staub – und ich versuche dann, mir diese laaaangweilige Tätigkeit durch laute Musik ein bisschen schmackhafter zu machen.

Warum diesen Moment dann nicht für eine sinnvolle Übung nutzen?

Mach dir doch einfach zu Angewohnheit – anstatt Musik zu hören oder den Fernseher laufen zu lassen – dass du ganz bewusst durch dein drittes Auge atmest.

Dabei führst du einfach beim Ausatmen durch die Nase einen Teil deines Atems am Racheraum vorbei hoch in die Stirn und lässt ihn durch dein 3. Auge austreten (mach das bitte NICHT, wenn du gleich im Anschluss noch Autofahren wirst).

Wenn du dir angewöhnst, diese Übung IMMER dann zu machen, wenn du staubsaugst, dann hast du 1. eine sinnvolle Beschäftigung aus dieser leidigen Arbeit gemacht. Und 2. (noch viel wichtiger) arbeitest du ab sofort REGELMÄßIG mit deinem dritten Auge.

 

3. Lass dir von den Findeengeln helfen, wenn du was suchst.

Das ist eine meiner liebsten „Übungen“: Wenn ich irgendwas suche – und du kennst das: Meist suchen wir dann etwas, wenn wir es eigentlich eilig haben – dann bitte ich die Findeengel, mir zu verraten, wo es ist.

Und natürlich bedanke ich mich dann auch.

SCHWUPP – schon fällt mir ein, wo ich das Gesuchte hingelegt hab. Oder Sophia. Oder irgendwer sonst.

Immer wieder absolut FANTASTISCH – superhilfreich und dazu noch ein kleiner Beweis über die funktionierende Kommunikation mit der geistigen Welt.

Nur zu empfehlen!

 

4. Manifestiere deinen Tag, bevor du die Augen aufmachst

Die Manifestation ist eines der atemberaubensten Hilfsmittel, die uns zur Verfügung stehen – wir nutzen nämlich das sogenannte Gesetz der Anziehung, um uns unser Leben nach unseren Vorstellungen zu gestalten.

Am liebsten mache ich persönlich das in meinem Journal – es ist einfach der WAHNSINN, wie ich mir all den geilen Scheiß ins Leben ziehe, den ich mir wünsche.

Aber ich gebe zu: Ja, journalieren ist mit ein wenig Zeitaufwand verbunden.

Es geht aber auch mit einer etwas abgespeckten Variante, denn der springende Punkt ist ja eigentlich nur, dass wir uns in die richtige Stimmung und Schwingung versetzen.

Wenn du also morgens aufwachst (vielleicht ja noch BEVOR der Wecker klingelt) lass für einen Moment die Augen zu und denke an all die Erfolge und großartigen Momente, die dieser neue Tag für dich bereit hält.

Bau noch ein paar Affirmationen darüber mit ein, wie atemberaubend wunderschön, sexy und selbstbewusst du bist – da macht der erste Blick in den Spiegel gleich noch mehr Spaß.

 

5. Dankbarkeitsdusche

Dankbarkeit ist die entscheidende Lebenseinstellung, wenn wir nachhaltig unsere Schwingungfrequenz steigern und das Leben unserer Träume manifestieren wollen.

Aber jetzt fragst du dich vielleicht, was das Leben deiner Träume mit deiner Medialität zu tun hat?

Medial zu sein, bedeutet mehr als Kartenlegen und Verstorbene verstehen.

Medialität ist nicht nur eine Begabung; sie ist ein Lifestyle.

Medialität ist gelebte Spiritualität!

Und Dankbarkeit gehört zu diesem Lifestyle einfach dazu – immerhin wird dein Leben umso lebenswerter, wenn du anfängst, wertzuschätzen, was du hast.

Wenn du also morgens unter der Dusche stehst – in meinen Augen wieder so eine Tätigkeit, die man sich auch gut und gerne attraktiver gestalten kann – zähle dir doch einfach 10 oder mehr Dinge auf, für die du verdammtnochmal so richtig dankbar bist!

Das kann von der angenehmen Nachtruhe, über Vogelgezwitscher in der früh bis hin zur Vorfreude auf den Frisörtermin ALLES sein.

Mach dir selbst klar, wie absolut genial dein Leben JETZT SCHON IST – dann wird es noch viiieeel besser!!!

 

6. Fühle dich selbst!

Spüre mal ganz genau in dich rein:

Wie fühlst du dich?

Und wie fühlst du dich AN?

Was sendet deine Haut für Signale an dein Gehirn, wenn deine Kleidung durch die Bewegung über deinen Körper reibt?

Wie pulsiert die Energie durch dich durch?

Was passiert mit deinem Energiefeld, wenn dir Menschen physisch nahe kommen?

Kannst du deine Chakren spüren?

Das Sich-selbst-fühlen ist eine wunderbare Achtsamkeitsübung, die du ganz leicht in die kleinsten Momente einbauen kannst.

Vielleicht, während du im Bürogebäude mit dem Aufzug zu deinem Arbeitsplatz fährst? Oder während du auf U-Bahn, Tram oder Bus wartest?

Entscheide selbst – und mach es dir dann am Besten zur Angewohnheit.

 

7. Schwärze sehen

Das klingt jetzt erstmal paradox – ist allerdings wirklich ernst gemeint und eine wirklich effektive Übung, mit der du deine visuelle Wahrnehmung (also den Übersinn, mit dem du Bilder vor deinem Inneren Auge siehst) schulen kannst.

Schließ einfach die Augen und schaue bewusst und ganz aktiv durch deine geschlossenen Augenlieder (vielleicht am Besten NICHT mitten im hellsten Sonnenschein 😉 ).

SIEH DIE SCHWÄRZE.

Beobachte sie.

Das kannst du tun, wann immer du einen stillen Moment hast.

Vielleicht IN der Tram auf dem Weg zur Arbeit (bitte auf KEINEN FALL, während du selbst aktiv im Straßenverkehr teilnimmst!).

Vielleicht, während du morgens darauf wartest, dass dein PC hochfährt.

Vielleicht während du vor der Schule auf deine Kinder wartest und du 10 Minuten zu früh dran bist.

Dadurch, dass du „nichts“ bzw. nur Schwärze siehst, schaffst du dir einen freien Raum, in dem du im nächsten Moment einen visuellen Impuls zulassen kannst.

Je leichter es dir fällt, die Bilder in deinem Kopf gezielt abzustellen, umso leichter wird es dir in Zukunft fallen, den Input aus der geistigen Welt (also das, was du nach der Schwärze als erstes in deinem Kopf aufploppen siehst) von deinen eigenen Gedanken zu unterscheiden.

Das ist ein bisschen so, wie das gehen lernen, bevor du los läufst.

 

Übe und trainiere deine Fähigkeiten, wann immer du kannst

Und dafür musst du gar keinen gigantischen Zeitaufwand betreiben.

Denn tatsächlich sind deine Übersinne etwas, das im reaktivierten Zustand genau so „immer sieht und immer hört“ wie deine physischen Augen und Ohren.

Um diesen natürlichen Zustand zu erreichen, ist Regelmäßigkeit wichtiger als Intensität, denn durch die Regelmäßigkeit geht dir das Nutzen deiner Übersinne in Fleisch und Blut über.

Und natürlich liegt genau hier der sprichwörtliche Hase im Pfeffer: Vielleicht bist du die nächsten drei oder vier Tage jetzt vollkommen begeistert und absolut Feuer und Flamme und übst und machst und tust…

Und dann holt dich langsam aber sicher der Alltagstrott ein, du fängst an, zu verschieben und früher oder später bist du wieder genau da angekommen, wo du vor diesem Artikel angefangen hast. Beim Nichtstun.

Das Blöde ist nur: Deiner medialen Begabung hilft das nicht weiter.

Deshalb habe ich den INNER CIRCLE genau so konzipiert, dass du gar nicht anders kannst, als am Ball zu bleiben: Die wöchentlichen Zwischenprüfungen „peitschen“ dich nicht nur durch die Übungen (naja, also eigentlich führen sie dich sanft und liebevoll 😉 ), sondern sie sind auch Grundvorraussetzung für ein verlockendes Ziel: Dein Abschlusszeugnis mit Zertifikat, in dem ich dir deine Leistungen und deine Fähigkeiten bescheinige.

Denn was ist der Mensch ohne die rechte Motivation?

Ich sag’s dir: Einfach nur faul (und das meine ich nicht böse).

Wenn du also nicht nur erfolgreich sondern auch noch mit der richtigen Motivation deine medialen Fähigkeiten schulen willst, dann ist die Mitgliedschaft für deine Medialität genau das Richtige für dich – überzeug dich selbst.

 

xoxo,

Jasmin

 

 

Mit meiner 7-Punkte-Strategie erfolgreich deine Medialität aktivieren:

       

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