7 Dinge, die die meisten Menschen nicht über Spiritualität wissen

7 Dinge, die die meisten Menschen nicht über Spiritualität wissen

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Es ranken sich zahlreiche Mythen und Irrtümer rund um das Thema „Spiritualität“, und irgendwie hat jeder eine Meinung dazu.

Und das ist nicht nur okay, das ist auch vollkommen richtig so!

Schade nur, dass unsere Vorstellungen oft sehr stark von dem geprägt sind, was wir im Laufe von vielen Jahrhunderten (also all unsere früheren Leben hindurch) darüber gelernt haben, was wir dürfen und was nicht, was richtig ist und was nicht, was „Gott“ glücklich macht und was nicht.

Wenn man sich dann nicht tiefgehender mit sich selbst und seiner GANZ PERSÖNLICHEN SPIRITUALITÄT beschäftigt, bleibt das Wissen um spirituelle Themen oft oberflächlich – und so kommt es, dass viele Menschen diese 7 Dinge über Spiritualität noch nicht wissen (selbst dann, wenn sie sich schon länger mit dem Thema beschäftigen):

 

1. Spiritualität ist IMMER eine ganz persönliche Sache

Und genau das ist auch das schöne daran: Meine Spiritualität ist MEIN Ding. Deine Spiritualität ist DEIN Ding.

Weil unsere Wahrnehmung unterschiedlich funktioniert, weil wir unterschiedliche Seelenpläne und Bestimmungen haben, weil jede in ihrer Entwicklung genau da steht, wo NUR SIE steht, kann Spiritualität nur eine ganz persönliche Angelegenheit sein.

Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Es gibt keine Dogmen, keine Doktrin, kein „das darfst du so aber nicht!“.

Mach deine Erfahrung. Lebe DEINE Spiritualität. Und hab Spaß dabei – das ist die Hauptsache!

 

2. Spirituelle Entwicklung hat NICHTS mit Verzicht zu tun

Im Gegenteil: Wir Menschen haben alle Hilfsmittel und Werkzeuge zur Verfügung gestellt bekommen, um genau DAS Leben in UNFASSBARER FÜLLE Leben zu können, das wir uns wünschen.

Und ich finde das einfach nur FANTASTISCH!!!

Der Irrglaube rund um Verzicht als zwingend notwendigen Weg rund um spirituelles Wachstum entstammt (mal wieder) der Kirche.

Im 4. Jahrhundert mussten sich die „besonders frommen“ (man könnte sie wohl auch als fanatisch bezeichnen) Christen eine Alternative zum Märtyrertod einfallen lassen, denn als das Christentum Staatsreligion wurde, fiel diese Möglichkeit als Beweis der eigenen Frömmigkeit urplötzlich weg.

Man entschied sich, ein möglichst asketisches Leben zu führen, zwar nicht tot, aber dem Tod doch so nah wie möglich. Das war die Geburtsstunde christlichen Mönchtums – mit spiritueller Entwicklung hatte das nicht das Geringste zu tun.

 

3. Spirituelle und persönliche Entwicklung gehen Hand in Hand

Durch die Säkularisierung (also die Trennung von Kirche und Staat) im 18. Jahrhundert neigen wir bis heute dazu, „Religion“ und „Privatleben“ streng zu trennen.

Und das ist uns mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass diese Trennung irgendwie alle Bereiche, die auch nur religiös angehaucht sind, betrifft.

Dabei ist das grad in Sachen spiritueller Entwicklung totaler Quatsch – du kannst dich schlicht nicht spirituell entwickeln, wenn du nicht auch an deiner Persönlichkeit arbeitest.

Dafür gibt es da einfach viel zu viele Schnittmengen: Glaubenssätze, Blockaden, Selbstliebe, Selbstvertrauen, positives Denken…

Also geht, ob du willst oder nicht, beides Hand in Hand.

 

4. Spiritualität ist so viel mehr als „nur“ positives Denken

Ich mein klar: Das positive Denken, ein richtig geiles Mindset, ist superduperwichtig, wenn du deine Spiritualität lebst – denn genau das ist ja der Schlüssel, um das Resonanzgesetz für dich zu nutzen.

Aber wusstest du, dass gelebte Spiritualität weit darüber hinaus geht?

Eigentlich geht es nämlich darum, den natürlichen Seelenzustand wieder herzustellen. Das heißt glücklich sein, vertrauensvoll, zuversichtlich und voller (Selbst-)Liebe.

Aber je mehr wir diesen Zustand erreichen, umso besser wird auch unsere Kommunikationsfähigkeit mit der geistigen Welt.

Das heißt, wir können mit Verstorbenen und Engeln sprechen (und ihre Antworten verstehen), uns mit unserem Höheren Selbst verbinden, Geistwesen wahrnehmen, Karten legen, in der Akasha Chronik lesen – und ja, natürlich auch supererfolgreich das Leben unserer Träume manifestieren.

Ziemlich abgefahren, findest du nicht?

5. Meditation ist nicht nur was für buddhistische Mönche

Ich weiß ja nicht, wie’s dir geht, aber als ich angefangen habe, mich mit meiner Spiritualität zu beschäftigen, war Meditation für mich etwas, was man vor ellem im asiatischen Raum praktiziert.

Dass ich diese Selbstfindungspraxis einmal ganz selbstverständlich in mein Leben integrieren würde, damit hätte ich nie gerechnet.

Und doch spielt die Meditation eine wichtige, wenn nicht entscheidende Rolle: Sie hilft dir dabei, den Kopf frei zu kriegen und dich für den Input aus der geistigen Welt zu öffnen.

 

6. Wenn du wirklich GLÜCKLICH werden willst, ist Spiritualität der Weg dorthin

Nicht, weil du das Glück nur in Gott finden kannst, oder so ein Quark.

Es ist sehr viel pragmatischer: Je spiritueller du bist, oder besser gesagt: Je selbstverständlicher du deine Spiritualität in deinem Alltag lebst, umso mehr kommst du bei dir selbst und in der Selbstliebe an und kannst all die fantastischen Hilfsmittel nutzen, mit denen wir unser Leben aktiv und kreativ gestalten können.

Ich find das ziemlich geil.

 

7. Der Modern Spirit ist wild und sexy – und in unserem Falle auch unfassbar weiblich!

Vorbei sind die Tage, wo weißhaarige Jesuslatschenträger von sich behaupten konnten, ihnen gehöre das Monopol auf Medialität.

Der Modern Spirit ist so wie du – du kannst ihn leben, wie du willst: Mit Make-up oder ohne, in High-Heels oder Sneekers, in Schwarz, in weiß in Pink.

Du musst dich nicht anpassen, um reinzupassen.

Und du musst die Dinge nicht so machen, wie es andere tun.

Wichtig ist, dass du dich wohl fühlst – und zwar genau SO, wie du bist!

 

Fällt dir auch noch was ein?

Was ist in deinen Augen auch noch „typisch spirituell“, was viele Menschen aber nicht wissen? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

xoxo,

Jasmin

 

 

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